Aktuelles

Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz

Greenpeace - Mon, 04/29/2013 - 14:40
Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.
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Eine Schatztruhe der Natur

Bundesumweltministerium - Fri, 04/26/2013 - 10:39

Bonn/Saarbrücken 26. April 2013: Heute wurde in Saarbrücken ein Projekt zum Schutz und Entwicklung von Alt- und Totholz in Wäldern als Lebensraum für viele seltene Arten gestartet. In den kommenden sechs Jahren werden Experten mit privaten und öffentlichen Forstbetrieben neue Strategien und Managementkonzepte erarbeiten, um den bislang weitgehend unbeachteten Lebensraum Alt- und Totholz in die bestehende Waldbewirtschaftung auf ganzer Fläche mit einzubinden. Dazu stellt das Bundesumweltministerium (BMU) aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ca. 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet das Naturschutzprojekt des NABU Saarland als Bewilligungsbehörde fachlich. Zusammen mit Fördermitteln des saarländischen Umweltministeriums und Mitteln des NABU stehen so für das "Totholzprojekt" insgesamt fast 1,9 Millionen Euro zur Verfügung.

Bundesumweltminister Peter Altmaier: "Mit diesem Projekt tragen wir dazu bei, Wälder als eine Schatztruhe der Natur zu bewahren und zu schützen. Die Bedeutung unserer Buchenwälder zeigt sich daran, dass im Jahre 2011 fünf deutsche Buchenwaldgebiete mit herausragenden alten Waldbeständen in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurden. Einer nachhaltigen und an Naturschutzaspekten orientierten Forstwirtschaft kommt somit eine entscheidende Rolle zu."

BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel: "Aus Naturschutzsicht besonders wichtig ist der Erhalt der wertvollen älteren Buchenwälder von über 160 Jahren. Denn die Alters- und Zerfallsphasen alter Bäume bieten ganz spezielle Strukturen und Lebensräume, auf die viele seltene und in ihrem Bestand gefährdete Arten (u.a. Holz bewohnende Insekten, Pilze und Flechten bzw. sog. Urwaldreliktarten) angewiesen sind. Nur noch auf insgesamt weniger als 0,3 Prozent der Fläche Deutschlands sind aber diese älteren Buchenwälder noch vorhanden, da die Buche relativ "frühzeitig", d. h. im Alter von 120 bis 140 Jahren geerntet wird. Totholz ist ein Paradies für die biologische Vielfalt. Umso wichtiger ist es, dass sich Initiativen und Projekte wie das heute vorgestellte eingehend mit dem Thema Totholz beschäftigen, angepasste Bewirtschaftungsstrategien für die Waldwirtschaft entwickeln und sie einer breiten Öffentlichkeit näherbringen."

Der natürliche Alterungs- und Zerfallsprozess des Waldes wird in der modernen Forstwirtschaft kaum berücksichtigt, weil die Bäume dann geerntet werden, wenn sie gut zu vermarkten sind. Das ist der Grund, weshalb alte und totholzreiche Wälder mit ihren Lebensgemeinschaften heute kaum noch anzutreffen sind.

Das Projekt hat den Titel "Entwicklung und Förderung von Alt- und Totholzbiozönosen durch eine nachhaltige Bewirtschaftungsstrategie in saarländischen Forstbetrieben". Auf Basis aktueller Erfassungsdaten zu Vegetation, Tierarten und Pilzen in ausgewählten Buchenwaldbeständen des Saarlandes sollen im "Totholzprojekt" insbesondere die Restpopulationen der Alt- und Totholzbiozönosen identifiziert, vernetzt und somit letztendlich bewahrt bzw. weiterverbreitet werden. Dafür müssen ausreichende Altholzstrukturen kontinuierlich und flächendeckend entwickelt und erhalten werden, wobei hier besonderes Augenmerk auf dem Überleben der stark bedrohten Urwaldreliktarten liegt. Im Laufe des Projektes sollen außerdem Handlungsempfehlungen zu den Themen Arbeitssicherheit und Verkehrssicherung im Wirtschaftswald erarbeitet werden, die anschließend von Waldbesitzern und Forstbetrieben durch Praxisleitfäden konkrete Anwendung finden.

Ein wichtiger Teil des Projektes ist auch die Information einer breiten Öffentlichkeit. Alle entscheidenden Akteure aus Politik, Forstwirtschaft, Forschung und Bevölkerung werden durch eine umfassende Kommunikation in Diskussionsforen, mit Fachexkursionen und Publikationen sowie Ausstellungen informiert und eingebunden. Als wichtige Kommunikationsplattform ist im Rahmen des Projektes der Bau eines Informationszentrums vorgesehen. Hier werden die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ und nachhaltig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und kommuniziert.

Hintergrund: Totholz-Projekt

Auch wenn die Bezeichnung "Totholz" etwas anderes vermuten lässt, ist Alt- und Totholz ein Lebensraum, der in seiner strukturellen Vielfalt seinesgleichen sucht. Durch seine vielfältigen Lebensraumstrukturen ist Totholz von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten besiedelt. Zahllose Arten von Insekten, Spinnen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, wie z.B. Fledermäuse, finden hier ein Zuhause. Wenn ein Baum sein natürliches Alter erreicht hat und nach vielen Jahrzehnten zu einem echten Baumveteranen gereift ist (bei der Buche mit ca. 300 Jahren), dann entfaltet sich erst sein wahrer ökologischer Wert. Diese aus ökologischer Sicht entscheidende Lebensphase des Baumes fehlt aber leider fast vollständig in unseren Wirtschaftswäldern.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.Totholz.NABU-Saar.de

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Bayer-Pestizide töten Bienen

Greenpeace - Fri, 04/26/2013 - 09:07
Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.
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Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren

Greenpeace - Fri, 04/26/2013 - 09:00
Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.
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Naturschatz Spessart weiter in Gefahr

Greenpeace - Thu, 04/25/2013 - 15:56
Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.
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Die IT-Branche und der Klimawandel

Greenpeace - Thu, 04/25/2013 - 13:16
Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.
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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

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Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

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Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

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Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

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Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

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Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

Categories: Aktuelles

Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende

Bundesumweltministerium - Thu, 04/25/2013 - 12:25

Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker.

Staatssekretär Kapferer: "Mit vereinten Kräften haben wir wichtige Etappen bei der Energiewende bereits erfolgreich bewältigt. Das bestätigt auch der erste Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft". Klar ist aber auch: Wir stehen noch am Anfang eines langen und ambitionierten Prozesses. Weitere grundlegende Reformen sind notwendig, damit Energie auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt. Daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck."

Staatssekretär Becker: "Wir sind mit dem Generationenprojekt Energiewende mitten in einer Übergangsphase. In vielen Bereichen betreten wir Neuland, der Umbau unserer Energieversorgung ist ein fortwährender Prozess und eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Fortschritte zeigen, dass wir mit dem Energiekonzept der Bundesregierung die richtigen Weichen für eine klima- und ressourcenschonende und gleichzeitig sichere Energieversorgung gestellt haben. Gemeinsam arbeiten wir entschlossen an den richtigen Rahmenbedingungen, damit dieser Prozess auch volkswirtschaftlich verantwortbar bleibt."

Knapp zwei Jahre nach den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 kann die Bundesregierung erhebliche Fortschritte vorweisen. Mit einer ganzen Reihe gesetzgeberischer, planerischer und finanzieller Maßnahmen hat sie die Rahmenbedingungen in den Handlungsfeldern Stromnetze, Kraftwerke, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieforschung für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende verbessert. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Bundesministerien wurden auf der heutigen Sitzung des Steuerungskreises der Stand der aktuellen Vorhaben erörtert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.

Der Steuerungskreis zur Umsetzung der Energiewende tritt halbjährlich unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium zusammen. Er verzahnt die fachspezifischen Ressortgespräche und ergänzt sie um eine strategische energiepolitische Gesamtperspektive.

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